Thüringer Strategen

Thueringer_Strategen
Wir über uns
Stratego-Player
Das_Spiel
Turnierausblick
Turniere
Kontakt
Presse
Links
Impressum
FAQ
Blogs
18. Deutsche Meisterschaften 2010  

Wegweiser zum idyllischen Austragungsort "Restaurant Herrlichkeit" in Warendorf
 
 
 

 

...und nochmal Papa Abel

 
 

 

Familienduell Nr. 2: Diesmal muss Papa Dirk gegen den Großen ran (Dirk kann sich knapp durchsetzen.

 

Axel Hangg am Tisch 8 und Ruben Trittin am Tisch 9

 

Hermann Kleier im Endspiel gegen Klaus Matern am Tisch 6

 

Schiedsrichterin Jana wartet auf die Ergebnisse der Sieger

 

Jörg Henning und Andreas Bonnermann

 

Dirk Abel feiert sein Remis gegen Dieter Annies; denn es beschert ihm viele

Weltranglistenpunkte.

 

Dem Olaf (links) verwackelte heute nicht nur dieses Bild (Runde 1 gegen

Alex Diefenbach ging wie 4 andere Runden den Bach runter).

 
 

 

Im Bild: Zweimal Abel, einmal Eichenmüller

 

...und noch 2 x Abel. Im Familienduell: Timon gegen Papa Dirk

 

Zwei Spieler mit Potential für die Meisterschaft: Axel Foley Hangg und Dieter Krapp.

 

Ralf Poensgen und Klaus Matern im Pausenplausch.

 

Beate Sandkuhle besucht Miss swiss perfect Jana

 

 

Am Favoritentisch: Steffen Annies im Match gegen den Lokalmatadoren Ralf Sandkuhle.

 

Stratego macht Spaß!

 

Die Sieger (v. l. n. r.), Junioren: Ruben Trittin, Vizemeister, Wilhelm Weber jun. Platz 3, Benedikt Abel Deutscher Meister.

Senioren: Steffen Annies, Deutscher Meister, punktgleich aber mit weniger Buchholzpunkten im Gepäck und damit Vizemeister: Alexander Diefenbach, Platz 3 geht an den DM 2008, Dieter Annies. Herzlichen Glückwunsch!

 

Das macht ihm so schnell keiner nach: Steffen Annies hält nunmehr

zum vierten Mal den Meisterpokal in Händen!

 

Zur Ergebnisliste einfach auf das Gruppenbild klicken!

Alle Teilnehmer der Deutschen Stratego-Meisterschaft am 27.11.2010 in Warendorf

 

Die "Remis-Runde" 4

4 Spieler trennten sich Remis

 
 

Dirk Abel (links) bietet dem Haudegen und Deutschen Meister 2008, Dieter Annies, mächtig Paroli. Schließlich einigen sich beide - wie auch zwei andere Spieler in der Runde 4, auf ein Unentschieden.

Für Dirk, der in der Weltrangliste weit unter Dieter rangiert, zählt dieses Remis wie ein Sieg.

Ungünstig für Dieter war, dass er im Mittelspiel seinen eigenen Leutnant in der linken Ecke umwarf. Im Endspiel war das Wissen, dass diese Figur kein Mineur sein konnte, für Dirk sehr vorteilhaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Edi Eichenmüller und Alexander Diefenbach werden sich ebenfalls Remis trennen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ergebnisliste (Crosstable) DM 2010

 
 Wie läuft eigentlich so eine Strategomeisterschaft ab? 

1. Qualifikation

Also, im Gegensatz zu den "normalen" offenen Turnieren, musst du dich für die DM qualifiziert haben. Qualifizieren kann sich logischerweise nur derjenige, der an min. einem offenen Turnier mitgespielt hat. ("Offenes Turnier" heißt: es handelt sich um ein Turnier, an dem jeder mitspielen kann und das Turnier wird für die Weltrangliste gewertet.)

Details zur Qualifikation kannst du der offiziellen Verbandsseite (Stratego-Deutschland) entnehmen.

 

2. Jeder spielt sieben Runden (kein K.O.-System)

Wenn du also qualifiziert bist und pünktlich angereist bist, weist dir das Programm in sieben Runden sieben Gegner zu. D. h., es wird nicht nach K.O-System gespielt, in dem man irgendwann "rausfliegen" würde, sondern nach dem Schweizer System.

 

3. Erste Runde

Das Programm swiss perfect führt die Paarungen für die erste Runde durch. Dabei setzt das Programm zunächst den Stärksten und den schwächsten Spieler, den Zweistärksten und den Zweitschwächsten usw. zusammen.

So hat auch ein - tatsächlich oder vermeintlich - schwacher Spieler die Chance, sich an einem Topp-Spieler zu messen.

Nach der ersten Runde hat man dann eine Runde Gewinner und eine Runde Verlierer.

 

4. Die weiteren Runden

In den folgenden Runden setzt der Computer dann jeweils die Partner zusammen, die sich gleich gut oder schlecht geschlagen haben. Stürmen also z. B. 5 Leute durch mehrere Siege an die Spitze, dann werden diese 5 auch in der Regel aufeinandertreffen.

Das gleiche gilt umgekehrt: Je mehr du verlierst, desto schwächer werden auch die Gegner, die dir der Computer zuweist.

 

5. Spielmodus

Am Brett selber wird mit elektronischen (Schach)-Uhren gespielt. Der Modus bei der DM ist 16:04 (persönliche Spielzeit von 16 Minuten und 4 Sekunden; wird innerhalb weniger Sekunden gezogen - und die Uhr gedrückt - läuft die persönlliche Spielzeit nicht ab). Die Gesamtspielzeit pro Runde beträgt 65 Minuten, darin sind 5 Minuten für den Figurenaufbau enthalten. Näheres kann im Regelwerk auf der Seite des Stratego-Verbands nachgelesen werden (www.stratego-deutschland.de)

 

6. Siegerehrung

Geehrt werden die Plätze 1 - 3 der Junioren und die Plätze 1 - 3 der Senioren.

Der Junior und der Senior auf Platz 1 dürfen sich dann bis zur nächsten Meisterschaft "Deutscher Meister" nennen!

In der Meisterschaft am 27.11.2010 errangen die Titel Benedikt Abel bei den Junioren und Steffen Annies bei den Senioren. Steffen, der auch 2009 Weltmeister wurde, errang den Titel "Deutscher Meister" zum vierten Mal; das ist vor ihm noch keinem Strategen gelungen!